Musik­leh­re­rin wird mit 50 Bäckerin!

22.9. — 25.9.26

Wir star­ten die­se Woche mit fri­schen Äpfeln der Regi­on.
Am wech­sel­haf­ten Mitt­woch gibt es die­se Woche das Kür­bis­kern­brot Ever­green und das ital. Weiß­brot Mam­ma mia, bei­de Bro­te mit mei­ner selbst gezo­ge­nen Mut­ter­he­fe (Lie­vi­to mad­re) ohne Indus­trie­he­fe. Zusätz­lich haben wir Was­ser­weck im Pro­gramm.
Am Frei­tag gibt es Wal­nuss/Pflau­men­bröt­chen- mit oder ohne Belag ein Genuss, ide­al als Snack, z.B. beim Wan­dern.
Außer­dem haben wir end­lich wie­der Apfel­streu­sel­ku­chen, von fri­schen Äpfeln der Regi­on.
Diens­tag und Mitt­woch dürft ihr euch unter ande­ren süßen Köst­lich­kei­ten auch auf Mohn­ku­chen freuen!

Öff­nungs­zei­ten

Diens­tag 15:00 — 18:00 Uhr
Mitt­woch 15:00 — 18:00 Uhr
Frei­tag 15:00 — 18:00 Uhr

Tele­fon

‭0152 28691300‬

Adres­se

Bahn­hof­stra­ße 41
55457 Gen­sin­gen

Neu­es Angebot

Ab nächs­ten Frei­tag neue süße Köst­lich­kei­ten! Pink Floyd grüßt Black Sab­bath. Mürb­teig Plätz­chen mit Scho­ko- und Pink-Zuckergussverzierung!

Musik­leh­re­rin wird mit 50 Bäckerin!

SWR Bei­trag über unse­re Bäckerei!

22.9. — 25.9.26

Wir star­ten die­se Woche mit fri­schen Äpfeln der Regi­on.
Am wech­sel­haf­ten Mitt­woch gibt es die­se Woche das Kür­bis­kern­brot Ever­green und das ital. Weiß­brot Mam­ma mia, bei­de Bro­te mit mei­ner selbst gezo­ge­nen Mut­ter­he­fe (Lie­vi­to mad­re) ohne Indus­trie­he­fe. Zusätz­lich haben wir Was­ser­weck im Pro­gramm.
Am Frei­tag gibt es Wal­nuss/Pflau­men­bröt­chen- mit oder ohne Belag ein Genuss, ide­al als Snack, z.B. beim Wan­dern.
Außer­dem haben wir end­lich wie­der Apfel­streu­sel­ku­chen, von fri­schen Äpfeln der Regi­on.
Diens­tag und Mitt­woch dürft ihr euch unter ande­ren süßen Köst­lich­kei­ten auch auf Mohn­ku­chen freuen!

Bro­te mit Note

Gutes Brot – mit Zeit, Hin­ga­be und Leidenschaft!

Süße Köst­lich­kei­ten

Bestell­bar nach tele­fo­ni­scher Absprache!

Beson­de­re Anlässe

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Über mich –
Von der Flö­te zum Baguette

Als Musi­ke­rin ist für mich das bewuss­te Erle­ben sinn­li­cher Ein­drü­cke immer selbst­ver­ständ­lich und wich­tig. Dies hat sich von allein auf alle Lebens­be­rei­che über­tra­gen. Schon vor über 20 Jah­ren führ­te das zur Unzu­frie­den­heit mit dem Geschmack und der Frisch­hal­tung des gekauf­ten Bro­tes. Dann kam das „Aha-Erleb­nis“, als ich das selbst­ge­ba­cke­ne Brot der Cou­si­ne mei­nes Man­nes kos­ten durf­te. Genau so soll­te Brot schme­cken! Kur­zer­hand rich­te­ten mein Mann und ich uns eine Hob­by­back­stu­be ein und leg­ten im Jahr 2001 los. End­lich gutes Brot.

Doch war­um gelang es ein­mal per­fekt und dann wie­der nicht? Erst nach­dem ich einen Back­kurs im Jahr 2019 besucht hat­te, wur­de mir klar, dass ich pro­fes­sio­nell Brot backen woll­te. Die­se Kunst woll­te ich eben­so meis­ter­lich aus­üben wie das Musi­zie­ren mit Gitar­re und Block­flö­te. Daher ent­schied ich mich für die Aus­bil­dung zur Bäcke­rin. Nach dem Abschluss der zwei­jäh­ri­gen Leh­re folg­te eine Sach­kun­de­prü­fung als Berech­ti­gung zur Aus­übung der Selb­stän­dig­keit im Bäcker­hand­werk. Par­al­lel zu mei­ner Aus­bil­dung hat mein Mann sich lei­den­schaft­lich und erfolg­reich mit dem Pro­jekt „Umbau einer Hob­by­back­stu­be zur pro­fes­sio­nel­len Bäcke­rei“ befasst.

Aus­bil­dung und Umge­stal­tung sind nun gelun­gen und ich bin glück­lich und stolz, mein Pro­jekt „Bro­te mit Note“ prä­sen­tie­ren zu können.

Über mich –
Von der Flö­te zum Baguette

Als Musi­ke­rin ist für mich das bewuss­te Erle­ben sinn­li­cher Ein­drü­cke immer selbst­ver­ständ­lich und wich­tig. Dies hat sich von allein auf alle Lebens­be­rei­che über­tra­gen. Schon vor über 20 Jah­ren führ­te das zur Unzu­frie­den­heit mit dem Geschmack und der Frisch­hal­tung des gekauf­ten Bro­tes. Dann kam das „Aha-Erleb­nis“, als ich das selbst­ge­ba­cke­ne Brot der Cou­si­ne mei­nes Man­nes kos­ten durf­te. Genau so soll­te Brot schme­cken! Kur­zer­hand rich­te­ten mein Mann und ich uns eine Hob­by­back­stu­be ein und leg­ten im Jahr 2001 los. End­lich gutes Brot.

Doch war­um gelang es ein­mal per­fekt und dann wie­der nicht? Erst nach­dem ich einen Back­kurs im Jahr 2019 besucht hat­te, wur­de mir klar, dass ich pro­fes­sio­nell Brot backen woll­te. Die­se Kunst woll­te ich eben­so meis­ter­lich aus­üben wie das Musi­zie­ren mit Gitar­re und Block­flö­te. Daher ent­schied ich mich für die Aus­bil­dung zur Bäcke­rin. Nach dem Abschluss der zwei­jäh­ri­gen Leh­re folg­te eine Sach­kun­de­prü­fung als Berech­ti­gung zur Aus­übung der Selb­stän­dig­keit im Bäcker­hand­werk. Par­al­lel zu mei­ner Aus­bil­dung hat mein Mann sich lei­den­schaft­lich und erfolg­reich mit dem Pro­jekt „Umbau einer Hob­by­back­stu­be zur pro­fes­sio­nel­len Bäcke­rei“ befasst.

Aus­bil­dung und Umge­stal­tung sind nun gelun­gen und ich bin glück­lich und stolz, mein Pro­jekt „Bro­te mit Note“ prä­sen­tie­ren zu können.

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